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PHP Fehler: CURLOPT_FOLLOWLOCATION cannot be activated

By admin on März 13, 2011 in Tutorial

Fehler:

Warning: curl_setopt() [function.curl-setopt]: CURLOPT_FOLLOWLOCATION cannot be activated when in safe_mode or an open_basedir is set

Da über den Fehler da oben kaum was geschrieben wurde bis jetzt und ich mich mit selbigem einige Zeit auseinander zu setzen hatte hier die Lösung die mir geholfen hat:

In dem Ordner in dem meine PHP Scripte lagen gab es Dateien die nicht dem Benutzer zugeordnet waren der auch Apache ausführt.
Daher konnt er eine einfache Datei nicht einfügen!
Die Lösung dazu ist entweder:

chmod 777 datei.php

Oder:

chown www-data:www-data datei.php

Wobei hier der Benutzer der Apache ausführt “www-data” ist.

Eigentlich ziemlich simpel, die Fehlermeldung ist nur leider etwas ungenau …

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Auslagerungsdatei abschalten bei Windows 7 für SSD nutzung

By admin on März 13, 2011 in Tutorial

Als Teil einer Serie für die Optimierung von Windows 7 zum Einsatz mit SSDs starten wir hier mit dem Abschalten der Auslagerungsdatei oder dem verschieben der Auslagerungsdatei auf eine nicht SSD Platte.

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Windows 7 und Solid State Disks

By admin on März 13, 2011 in Tutorial

SSDs sind im Festplatten Markt “the next big thing” und sind ja auch schon eine ganze weile auf dem Markt.
Leider war der Preis für eine SSD meist utopisch hoch im Vergleich mit normalen Festplatten. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Natürlich sind die SSDs pro Gigabyte gerechnet immernoch deutlich teurer aber dafür auch in vielen belangen deutlich besser.

Bekannt über SSDs sollte sein das es zwei Schwächen gibt, das wäre auf der einen Seite die Maximal möglichen Beschreibungen pro Zelle (ca 100 000) und die schlechtere Schreibperformance da es das “überschreiben” nicht gibt und immer vorher gelöscht werden muss.

Aus diesen beiden Schwächen ergeben sich einige Möglichkeiten Windows und andere Software einzustellen um möglichst das Optimum zu erhalten.
Im optimalen Fall sollten auf der SSD nur Daten liegen die nie verändert werden und auch nie neuen hinzu kommen. Das dies beim benutzen der SSD als Systemplatte nicht möglich ist sollte aber klar sein.
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Plesk mit courier imap und idle

By admin on März 8, 2011 in Tutorial

Einige Leute haben Probleme mit der Standard Installation von Plesk und courier-imap. Insbesondere ist die IDLE Funktion oftmals nicht enthalten die in der Regel dafür sorgen soll das ein Client die Nachrichten (E-Mails) deutlich zügiger erhält, praktisch sofort wenn Sie im Posteingang ankommt.

Was ich als erstes gefunden habe sind Einträge in der Config für courier-imap:


/etc/courier-imap/imapd
IMAP_CAPABILITY=”IMAP4rev1 UIDPLUS CHILDREN NAMESPACE THREAD=ORDEREDSUBJECT THREAD=REFERENCES SORT QUOTA IDLE AUTH=CRAM-MD5"
IMAP_ENHANCEDIDLE=1

Leider ist oftmals die Einstellung in der Konfiguration nicht genug, so das wir den courier komplett neu compilen und installieren müssen:

Benötigt wird:
gamin

apt-get install gamin

Außerdem die authlib von:

http://www.courier-mta.org/download.php#authlib

TIP:


wget http://downloads.sourceforge.net/project/courier/authlib/0.63.0/courier-authlib-0.63.0.tar.bz2?r=http%3A%2F%2Fwww.courier-mta.org%2Fdownload.php&ts=1299572973&use_mirror=mesh

ACHTUNG: wget versucht nach dem Download eine weitere Datei zu laden dies durch irgendeinen Tastendruck abbrechen!

mv courier-auth <tab><tab> authlib.tar.bz2

Für Leute die kein bzip2 haben (Hetzner Neukunden):
apt-get install bzip2

nun:


bunzip2 authlib.tar.bz2
tar xvf authlib.tar
cd /courier-authlib-0.63.0
./configure

Bei mir fehlte dann das Paket "expect" und "gdbm" also:

apt-get install expect

und gdbm:


wget http://ftp.gnu.org/gnu/gdbm/gdbm-1.8.3.tar.gz
tar xvfz gdbm-1.8.3.tar.gz
cd gdbm-1.8.3
./configure --prefix=/usr && make
make BINOWN=root BINGRP=root install

Nun ist expect und gdbm installiert und wir können zurück zum courier-auth gehen:


cd ..

Da für die Installation benötigt installieren wir "g++" falls noch nicht vorhanden:

apt-get install g++

Im Anschluss können wir die Installation des courier-auth starten:


./configure

ACHTUNG: Dauert lange und erweckt den Eindruck einer Endlosschleife! Daher einfach entspannt durchlaufen lassen!

Danach:


make
make install
make install-configure

Nach der Installation können wir uns um courier-imap selber kümmern und es hier laden:

http://www.courier-mta.org/download.php#imap

TIP:

wget http://downloads.sourceforge.net/project/courier/imap-devel/20110124/courier-imap-4.8.1.20110124.tar.bz2?r=http%3A%2F%2Fwww.courier-mta.org%2Fdownload.php&ts=1299574677&use_mirror=mesh

ACHTUNG: wget versucht nach dem Download eine weitere Datei zu laden dies durch irgendeinen Tastendruck abbrechen!

mv courier-imap <tab><tab> courier.tar.bz2

Entpacken:

bunzip2 courier.tar.bz2

ACHTUNG: courier Imap darf NICHT als Root Compiliert werden!
Daher:


adduser compiletemp

cp courier.tar /home/compiletemp

chown compiletemp courier.tar
chmod 777 courier.tar
su compiletemp
tar xvf courier.tar
cd courier-imap-4.8.1.20110124/
./configure

Auch hier sei angemerkt:
configure dauert lange! Und erweckt den Eindruck einer Endlosschleife

Sichern der alten imapd Config:


su root
cp /etc/courier-imap/imapd /home/compiletemp

stoppen des couriers installieren config Datei verschieben und starten:


/etc/init.d/courier-imap stop

make
make install
make install-configure

cd ..
cp imapd /etc/

make install
make install-configure

/etc/init.d/courier-imap start

Und das wars!

Hoffe damit einigen geholfen zu haben!

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High Traffic Landing Page

By admin on März 7, 2011 in Tutorial

Durch meine Arbeit bin ich öfters in Kontakt mit Affiliate Netzwerken und den unterschiedlichsten Arten von Werbung.

Dabei übernehme ich meist die Einbindung von Netzwerken auf Webseiten. Doch bei manchen Wünschen seitens der Affiliates konnte ich trotz Dokumentation nicht folgen. Ein Beispiel dafür ist die High Traffic Landing Page waren mir Landing Pages durchaus bekannt als besondere Webseiten die als Einstiegspunkt in die Webseite dienen sollte.

Doch wofür stehen diese HTLPs?

Als erstes sollte der Kontext gesehen werden, diese Landing Pages werden im Post View Verfahren eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Vergütungsmethode bei der es schon reicht einen Werbebanner nur gesehen zu haben und kein Klick auf selbigen nötig ist. Um nun dem Merchant eine Möglichkeit zu geben die User zu erkennen die einen solchen Banner gesehen haben werden HTLPs genutzt.

Bei jedem View des Banners wird der User zum Merchant auf die HTLP geschickt. Dies ermöglicht es nun seitens des Merchants zu erkennen:

  • Anzahl der Views auf die Banner
  • Wo wird der Banner angezeigt (REF)
  • Geolocation (Über die IP des Users)
  • Browserinformationen
  • etc..

Doch der eigentliche Grund für die HTLP ist die Möglichkeit einen Cookie beim User zu speichern um diesen später wenn er auf der Merchant Seite wieder auftritt erkennen zu können.

Betrachten wir also kurz den Code einer HTLP zum setzen von Cookies beim User:

 

<?php
header("P3P: CP=\"NOI DSP CURa ADMa DEVa TAIa OUR BUS IND UNI COM NAV INT\"");
$timeForNetwork = 60*60*24;
setcookie("ViewRef", "Netzwerkname", time()+$timeForNetwork);
?>

 

Dabei wird der header extra für den Internet Explorer gebraucht damit dieser Cookies von der HTLP akzeptiert. Danach kommt mit $timeForNetwork einfach eine Variable zur Berechnung der Laufzeit des Cookies. Und anschließend wird der Cookie dann gesetzt, parameter 1 ist der Name des Cookies, danach kommt der Inhalt und als letzter Parameter die Laufzeit.

Das zusammen ermöglicht schon ein Tracking da nun auf der Merchant Seite ausglesen werden kann ob ein Cookie mit dem Namen “ViewRef” bereits gesetzt ist und dementsprechend ausgelesen werden kann welches Netzwerk der Kunde vorher eingeblendet bekommen hat.

Leider ist diese Lösung nur bedingt brauchbar, es wird nämlich unterstellt das es nur ein Netzwerk gibt bei dem der Merchant wirbt.

Durch verändern der URL zu der HTLP und kleiner Anpassung des Scriptes kann aber auch dies geregelt werden:

Url:

http://domain.de/landingpage.php?ref=Netzwerk1

http://domain.de/landingpage.php?ref=Netzwerk2

…

Script:

<?php
header("P3P: CP=\"NOI DSP CURa ADMa DEVa TAIa OUR BUS IND UNI COM NAV INT\"");
$timeForNetwork = 60*60*24;
setcookie("ViewRef", $_GET['ref'], time()+$timeForNetwork);
?>

 

Nun wird automatisch abhängig vom GET Parameter “ref” der Name für das Netzwerk gesetzt und unterschiedliche Netzwerke können über eine Landing Page bedient werden.

Weitere Informationen:
Interessant könnten auch anzahl Einblendungen sein bevor ein Kunde sich das erste mal auf der Merchant Seite blicken lässt. Auch das speichern von mehr Informationen über Cookies wäre hier möglich.

Zu bedenk sollte allerdings nochmal die Beschreibung einer HTLP geben! Denn bei jedem VIEW eines Banners wird diese aufgerufen. Ein komplexes PHP Script mit Datenbankanbindung etc kann sehr schnell zu hoher Last auf dem Server führen. Daher vorher Ressourcen des Rechnersystems überprüfen und möglichst wenig Last durch das PHP Scipt erzeugen. Ein schlechtes Beispiel ist bereits oben gegeben durch die Berechnung von 60*60*24. Hier sollte selbstverständlich das Ergebniss stehen.

Nun sollte etwas klarer geworden sein wofür eine High Trafic Landing Page überhaupt steht welchen zweck Sie erfüllt aber auch welche Möglichkeiten einem Merchant damit gegeben werden. Wie nun die Informationen die ein Merchant über die HTLP erlangt aufbereitet, gespeichert etc wird muss jeder für sich entscheiden.
Im Zweifel ist aber durchaus denkbar einfach den gesamten Informationsgehalt für einige Stunden mal zu speichern und anschließend zu sortieren und zu entscheiden was davon notwendig und wichtig ist. Oder was sofort verworfen werden kann.

Gruß

Oliver

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Mobile.de Parser

By admin on März 6, 2011 in Uncategorized

Mobile.de stellt ja leider keine API zur Verfügung um einfach an die Daten zu kommen.

Daher sind Anbieter oftmals gezwungen die Mobile Webseite von Mobile.de als IFrame einzubinden. Das hat allerdings den gravierenden Nachteil das diese Seite nicht gerade die schönste ist und für eine Darstellung im Web so nicht gedacht ist. Um nun aber weiter die selber eingestellten Fahrzeuge von Mobile.de auf der eigenen Webseite anzeigen zu können und dies auch noch in einem ansprechendem Design habe ich ein Script entwickelt um die Daten etwas aufzuarbeiten und anschließend über Templates auszugeben.

 

Ein Beispiel für den Einsatz ist zum Beispiel hier: PKW-Indupark zu sehen

Bei Interesse an dem Script könnt ihr euch gerne bei mir melden. Eine Veröffentlichung wird es so nicht geben da ich für meine Arbeit daran entlohnt werden möchte. Außerdem muss das Script regelmäßig überprüft und gewartet werden bei Veränderungen seitens Mobile.de.

 

Interessenten können sich gerne melden bei:

 

mobile@thekaine.de

 

Gruß

Oliver

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Winter Special Foto-Workshop mit Phtographercrossing Team

By admin on März 5, 2011 in Foto

Am 7.1.2011 bis zum 9.1.2011 wurde von Christian Bothner und Deryk Baumgärtner ein Winter Special angeboten im Berchtesgadenerland.
Dabei ging es hauptsächlich um die Landschaftsfotografie und dem Einsatz von Filtern.

Tag1:

Der erste Tag des Workshops begann mit einer kurzen Runde zum kennenlernen. Anschließend ging es zum ersten mal raus ins Feld. Da es schon nach 12 Uhr war, musste ein Platz gefunden werden der auch bei schlechteren Lichtverhältnissen Fotogen ist.
Diesen haben wir in Form eines Wasserfalls gefunden bei dem Langzeitbelichtung behandelt wurden. Auch die Motivwahl kam hier nicht zu kurz!

Der Allgemeine Ablauf gestaltete sich so, dass die Gruppe geteilt wurde in zwei gleich große Gruppen. Jede dieser Gruppen wurde dann von einem Tutor begleitet. Dabei nahm sich der Tutor für jedes Gruppenmitglied seperat Zeit. Dabei wurde dann abhängig von den Persönlichen Fähigkeiten Tips und Tricks gegeben um so jedem individuell weiter zu bringen.

Von Berührungsängsten war auch beim ersten Shooting nichts zu spüren. Die Tutoren waren beide ständig ansprechbar und auch sonst für jeden spaß zu haben. Insgesamt von Anfang an eine sehr lockere aber auch Produktive Umgebung zum lernen.

Gegen Abend gingen wir dann in die vom DSLR-Forum bekannte kleine Kapelle. Dort wurden dann die Langzeitbelichtungen bei Nacht geübt und passende Anmerkungen gemacht.
Im Anschluss sind wir dann geschlossen zum Abendessen gefahren. Das Lokal das wir auch an den nächsten Tagen besuchten war zwar etwas abseits doch die Auswahl an Speisen und der Preis waren wirklich in ordnung. So das wirklich für jeden etwas dabei war.

Tag2:
Der Tag2 begann früh morgens um die ersten Bilder des Sonnenaufgangs zu machen, leider spielte hier die Sonne nicht mit. Daher entstanden bei einem komplett grauen Himmel keine brauchbaren Bilder. Doch auch hier wurde versucht das Beste aus der Situation zu machen und die Grundlagen des Filter Einsatzes wurden erläutert. Dabei waren sich die Tutoren auch nicht zu schade ihre eigenen Filter anderen Teilnehmern zur Verfügung zu stellen.

Als kleines Kulturprogramm sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück zum Salzbergwerk gefahren wo wir zwar keine Fotos gemacht haben aber es sorgte für eine entspannte und lockere Atomosphäre.
Den Abend und die Nacht verbrachten wir dann auf einem Berg in der Nähe von Salzburg. Bilder von diesem Ort sollten auch schon durch das Forum bekannt geworden sein.

Trotz der Kälte haben wir dort einige Zeit verbracht und mehrere unterschiedliche Standorte probiert. Als es dann wirklich dunkel war entstanden auch die ersten Sternen Bilder die wir leider kaum bei der Kapelle hatten.
Besonders dankbar waren wir nachdem Christian an dem Bewohnten Haus angeklopft hat und gefragt hat ob die Bewohner für uns die ein oder anderen Kerzen in das Fenster stellen könnten. Was uns auch deutlich machen sollte, dass wenn wirklich freundlich und nett gefragt wird die Leute oft bereit sind auch etwas zu machen.

Tag3:

Letzter Tag des Workshops begann wieder mit frühem aufstehen um den Platz noch ein mal zu besuchen bei dem wir gestern Pech hatten. Dieses mal hatten wir auch wirklich mehr glück und konnten so den Filtereinsatz auch beim Sonnenaufgang ausprobieren und üben. Im Anschluss ging es dann wieder zum Frühstück ins Hotel wo wir dann noch einige Zeit verbrachten um Erfahrungen auszutauschen, Bilder zu zeigen und über alles mögliche zu Reden. Auch über mögliche weitere Besuche von Workshops und Reisen.

Fazit:
Ein wirklich lohnenswertes Wochenende, ich würde mich nicht als totalen Anfänger bezeichnen doch was ich in den Tagen dort lernen durfte war schon enorm. Aber auch das Umfeld war wirklich schön, es gab keinen Streit keinen Stress … nichts! Ich kann wirklich nur jedem empfehlen wer sich für Landschaftsfotografie interessiert und insbesondere für den Einsatz von Filtern einen Workshop beim Photographercrossing Tea zu besuchen.
Die Preise waren wirklich human und gebracht hat es wirklich was.

Zum Abschluss möchte ich mich noch einmal für das wirklich tolle Wochenende bedanken!

Gruß

Oliver

Links:
- Flickr
- Photographercrossing
- Christian Bothner (Bothnerimages)

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Installation CS 1.6 Hetzner Root Server

By admin on März 5, 2011 in Tutorial

Ausgangssystem ist hier ein Debian Lenny auf 64 Bit basis.
Als erstes solltet ihr euch ein entsprechendes Verzeichniss anlegen um dort den Gameserver zu speichern.

cd /
mkdir /gameserver/hlds
cd /gameserver/hlds

Anschließend brauchen wir hlds das ihr von hier bekommt:

http://storefront.steampowered.com/download/hldsupdatetool.bin

wget http://storefront.steampowered.com/download/hldsupdatetool.bin

nun machen wir die herruntergeladene Datei noch fertig zum Ausführen:

chmod u+x hldsupdatetool.bin

Leider fehlen dem System in der Grundausstattung noch Programme daher benötigen wir noch folgendes:
ncompress:

apt-get install ncompress

und für den Fehler “./hldsupdatetool.bin: No such file or directory”:

apt-get install ia32-libs

Jetzt können wir die Anwendung mittels:

./hldsupdatetool.bin

starten.

Die EULA bestätigen wir mit einem “yes”. Damit haben wir nun STEAM installiert und können darüber uns die Server Software für CounterStrike ziehen.
Um nun die Installation über Steam zu starten führen wir folgenden Befehl aus:

./steam -command update -game cstrike -dir /gameserver/cstrike/server1/

Dabei könnt ihr natürlich das Verzeichniss am Ende beliebig verändern. Dieser Befehl wird für Updates einer vorhandenen Installation oder einer kompletten Neuinstallation verwendet.
Beim ersten Start wird öfter mal der STEAM Client neu geladen wegen updates. Dann muss der Befehl erneut ausgeführt werden!

Checking bootstrapper version …
Getting version 42 of Steam HLDS Update Tool
Downloading. . . . . . . . . . . .
Steam Linux Client updated, please retry the command

Einfach

./steam -command update -game cstrike -dir /gameserver/cstrike/server1/

neu ausführen, dann wird STEAM einem Update unterzogen. Anschließend noch mal Starten und der Download für den Server beginnt!

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